Eine Spurensuche zu angeblichen Tätern und Opfern, Fortsetzung: Zweiter Teil

Wer ist Heinz Grill?

Wessen Interesse zieht er auf sich?

Weniger sind es die Politiker oder andere Personen mit Macht und Einfluss die heute im Mittelpunkt der Weltdebatten stehen, für die Heinz Grill von besonderem Interesse wäre.

Zum einen sind es Menschen, die an einer zeitgemäßen Bewusstseinsschulung und an einer systemfreien, individuell zu entwickelnden Spiritualität interessiert sind. Sie schätzen sowohl die lehrende und referierende Tätigkeit, als auch das enorm umfassende bisher geschaffene Werk des „Neuen Yogawillens“ von Heinz Grill.

Zum anderen agieren gegen Heinz Grill eine Hand voll Personen verdeckt und unauffällig aus dem Hintergrund, die sich selbst, wie bereits im vorigen Beitrag, im ersten Teil erwähnt, als „konspirativen Kreis“ betiteln, als einen Kreis von Verschwörern gegen Heinz Grill zum Zwecke seiner Auslöschung.

Zwar einerseits öffentlich, aber dennoch feige im Netz des Internet versteckt, wie eine Spinne, agiert eine Person aus jenem Kreis, jene Marianne Buchmann mit verschiedensten Pseudonymen. Wer ist jene Bayerin und warum schickt sie jede Nacht zahlreiche Emails in alle Welt, die die Empfänger wohl bestürzen sollen, weil sie vor Heinz Grill warnt, als einem verbrecherischen Menschen? Vor allem jene, die zukunftsweisende Gedanken aus seinem Werk mit ihrer beruflichen Arbeit auf praktische Weise umsetzen, sowie auch sämtliche namhafte Referenten, die mit Heinz Grill in der Öffentlichkeit zu inhaltlichen Dialogen und Vorträgen zusammenkommen, werden von ihr in schier unstillbarer, nächtlicher Fleißarbeit im Netz gesucht, gefunden und umgehend einerseits vor Heinz Grill gewarnt, als auch, in ihrer einmalig vulgär-beleidigenden Art, über ihre eigene Dummheit aufgeklärt.

Und was hat eigentlich jener Zeitungsartikel mit dem konspirativen Kreis rund um die Buchmann zu tun, in dem angedeutet wird, dass das verstorbenen Ärzteehepaar B., welches laut Anklage der Staatsanwaltschaft das Opfer eines nicht vollständig aufgeklärten Totschlags durch den Schwiegersohn wurde, angeblich ein naives Opfer des charismatischen „autodidaktischen Heilers“ Heinz Grill war, der als „Experte für Lichtnahrung“, während er in seiner Tätigkeit als „Bergführer Touristen in die Berge führt“ und ihnen „Erleuchtung verspricht“, so ganz nebenbei „Mordaufträge verteilt“ ? Jene Geschichte, nein, jener Krimi, der in der SZ unter dem mysteriösen Titel „Der Guru“ abgedruckt wurde, mit einigen ebenso recht mysteriösen und angsteinflößenden Comiczeichnungen versehen, auf den sie jeden ebenso gewissenhaft wie lückenlos, per link, in ihren nächtlich versendeten Botschaften hinweist?

Der/die geschätzte LeserIn möge mir an dieser Stelle verzeihen, aber, um das Groteske des Zeitungsartikels aufzeigen zu können, möchte ich mich bei den folgenden Ausführungen eines gewissen Sarkasmus bedienen…

Eine Spurensuche nach angeblichen Tätern und Opfern

Jedenfalls klärt diese Buchmann auf! So schreibt sie beispielsweise, dass derjenige der zu Heinz Grill geht, seinen Verstand in der Garderobe abgibt. Ja, da muss ich schon aufhorchen, womöglich hat sie ja recht, die Buchmann! Womöglich gebe ich nicht nur meinen Mantel, sondern tatsächlich auch meinen Verstand in der Garderobe ab? Ist das etwa diese heimtückische und überaus gefährliche Gehirnwäsche, die auf der Comiczeichnung mit der Waschmaschine dargestellt ist? Obschon Heinz Grill immer wieder die Entwicklung einer aktiven mentalen Aufmerksamkeit anregt, da er sie als einen ersten und grundlegenden Schritt für Objektivität und Logik erachtet, ist ja immerhin zu hinterfragen, ob nicht etwa doch der Umgang vieler, mit dem großen und unbekannten Guru und Meister, ganz ähnlich ist, wie der mit dem gefährlichen und ebenfalls gänzlich unbekannten Virus, dem todbringenden SARS Cov2? Gibt denn nicht tatsächlich heute so gut wie jeder seinen Verstand ab und setzt dafür bereitwilligst seine Maske auf?

Wie auch noch aktiv eine Aufmerksamkeit entwickeln auf unsichtbare Phänomene und deren schlimme Wirkungsweisen, die weder von Virologen, noch von Politikern und schon gleich gar nicht von Laien begriffen werden können? Wir sind heute eben Opfer! Opfer eines ansteckenden, gefährlichen Virus, Opfer der Verhältnisse und Opfer der schlimmen Umstände! Wir können heute einfach nicht mehr selber logisch denken und urteilen, wir müssen nahezu von den Medien gewarnt werden und uns selbst und andere Menschen durch die Masken voreinander und vor der drohenden Ansteckung schützen! Eine selbstaktive Aufmerksamkeit auf unterschiedliche Phänomene, auf verschiedene Forschungsergebnisse und deren daraus resultierenden Aufklärung zu entwickeln, kann doch nur Verschwörung bedeuten und unmöglich Gutes bringen! Oder?

Gut, ich bin also hinlänglich gewarnt, durch die Buchmann und durch aufklärende, seriöse und objektive Printmedien, wie beispielsweise die SZ, ich bedanke mich schön! Vor allem auch bei dem Autorenteam des besagten Artikels „Der Guru“, das bisher angeblich von Lesern nur kritisiert worden ist! Wegen seiner schlechten sogenannten Recherchen offenbar, die sich halt leider nur auf ein einziges Dokument gestützt haben und damit halt leider jeglicher Fakten, man könnte auch sagen, jeglicher Objektivität entbehren. Ist das nicht ungerecht, diese zahlreichen und pausenlosen Kritiken von Lesern an die Schreiber? Die wollten doch vielleicht einfach nur einen spannenden Zeitungskrimi machen. Dabei ist ihnen halt alles ein bisschen durcheinandergeraten und sie haben immerzu die Namen vertauscht und verkehrt eingesetzt bei ihrem Opfer-Täter-Spiel. Womöglich sind die beiden ja selbst nur Opfer! Ja, wahrscheinlich sogar! Die, einer Hand voll Psychopathen zum Opfer gefallenen Journalisten! Gibt es so etwas auch im Qualitätsjournalismus? Unglaublich! Ein neuerlicher Zeitungskrimi! Die armen „Autorenopfer“, ja, das arme, so getäuschte Autorenteam! Die könnten allerdings ganz schnell aus ihrer Opferrolle befreit werden und sogar zu Tätern mutieren, wenn sie sofort mit breiter Recherche beginnen und die gesamte story neu schreiben würden! Na ja, schon…, oder, doch lieber nein? Die Opferrolle bringt doch jede Menge Energie, im Falle des „investigativen Journalismus“ vielleicht gar Energie in Form von cash? Okay, viel besser also Opfer zu bleiben – bleiben Sie doch bitte einfach so wie sie sind! Und bitte ignorieren Sie jegliche Kritik! Lassen Sie etwaige Kritiker doch einfach eiskalt außen vor!

Eine Frage bleibt für mich aber einfach immer offen, egal wie ich die ganze Geschichte auch drehe und wende! Was haben die Christine und der Willi B. bei Heinz Grill denn nun eigentlich gesucht?

Christine B. war ja, laut der Geschichte in der Zeitung, eine Spiritistin, eine Suchende, die sich für alles, was sich zwischen Himmel und Erde bewegte, interessiert hat. Mit Rationalität, so erzählen jedenfalls die Geschichtenschreiber recht treuherzig, hatte ihre gesamte Suche sehr wenig zu tun. Gut, das leuchtet immerhin ein, wer keinen Verstand hat, kann ihn auch nicht in der Garderobe abgeben. Das war wohl im Falle der Begegnung mit dem Guru ein gewisser Vorteil! Aber vielleicht war sie ja einfach nur eine naive, vielleicht sogar eine sehr labile oder gar eine blinde Sucherin, die Christine B., gewissermaßen ein völlig schuldloses Opfer des Charismatikers?

Ja, so frage ich mich, warum um alles in der Welt muss auch dieser Heinz Grill so anziehend sein? Und so schön? Könnte es nicht sein, dass Heinz Grill, allein schon bedingt durch seine Schönheit, bereits eine gewisse Schuld trägt? Die Buchmann beispielsweise ist ja hässlich und das bis tief hinein in ihre Sprache, sein komplettes Gegenbild in allem, daher wird niemals je ein Suchender ein Opfer von ihr werden! Wäre also Heinz Grill, wie die Buchmann, einfach nur hässlich, dann wäre es leicht, niemand würde sich von ihm angezogen fühlen. Wahrscheinlich gebührt doch dieser Bayerin ein Dankeschön, dass sie mit Hilfe ihrer gesamten, ihr zur Verfügung stehenden Hässlichkeit jede Nacht zahlreiche, von dieser reinen Schönheit total verblendete Menschen aufklärt, und sie damit vor der Ästhetik, die fatalerweise von diesem Heinz Grill so sehr anziehend und charismatisch ausstrahlt, mit der in solchen Fällen sicherlich nötigen, absolut bösartigen Entschlossenheit und Aufklärung warnt!

Aber trotzdem drängt sich mir immer wieder die eine Frage auf, was denn eigentlich diese Christine B. in ihrem ja bereits fortgeschrittenen, mittleren Alter, noch immer gesucht haben mag? Was hat sie denn bei dem indischen Philosophen Osho noch nicht gefunden? Und was nicht bei Sathya Sai Baba? Was nicht in ihrer, laut Zeitungskrimi, so wertvollen Arbeit als Ärztin, Psychotherapeutin und Mutter von vier Kindern? Warum um alles in der Welt musste sie noch zu Heinz Grill rennen und das jedes Wochenende, wie die Geschichtenschreiber weiterhin recht rührselig berichten? Vielleicht war ihre unaufhörliche, ja unaufhaltsame Suche geleitet von reiner mütterlicher Liebe? Vielleicht hat sie gerade und ausgerechnet Heinz Grill einfach so sehr mütterlich geliebt, dass sie nach einigen Jahren sogar versucht hat, ihn zu vergiften, damit sie seine charismatische Leiche dann in ihrem Garten in Südfrankreich begraben kann! Freigeben wollte sie diese heilige Stätte dann freilich – zur Anbetung, für alle Fans! Das war einfach wohl ihr naiver Glaube! Wenn das nicht einfach nur Liebe ist, reine mütterliche Liebe, nein, nahezu schon göttliche Liebe, dann weiß ich auch nicht! Der Heinz Grill? Na ja, der hat den Giftanschlag wie durch ein Wunder überlebt und sich gegen die Übergriffe in der Folge sogar noch gewehrt…

Steht so aber nicht in der Zeitung, aber halt die Abhängigkeiten und diese zum teil bedingungslose Nachfolge durch zahlreiche seiner Schüler. Meiner Einschätzung nach kann Heinz Grill von einer bedingungslosen Nachfolge seiner zahlreichen Schüler wohl nur träumen, ähnlich wie die meisten seiner, ebenfalls in geistiger Hinsicht, sehr fortgeschrittenen Kollegen. Die Luft ist dort, wo sich Persönlichkeiten wie Heinz Grill, Rudolf Steiner, oder Sri Aurobindo bewegen, sehr dünn! Man könnte auch sagen, um mit dem Evangelium zu sprechen, „sie gehen über das Wasser“… Na ja, das macht halt diese Nachfolge doch recht schwierig!

Viel leichter ist es hingegen Opfer zu sein! Ja, wirklich, das bringt auch viel mehr, bringt jede Menge Energie! Vielleicht ist es ja das, was diese beiden Ärzte gesucht haben? Göttliche Energie, geistiger Input, Seelenstoff von vielen Menschen? Gesucht und gefunden durch ihr bedingungsloses und selbstloses Opfersein für ihren Guru?

Laut Zeitungsbericht hat sich aber der uneinsichtige und äußerst gefährliche Guru dann jedenfalls doch, möglicherweise aus unvorstellbarer Geduld erst nach Jahren, von der mütterlichen Liebe und den medizinischen Fähigkeiten des Ehepaares, auf sehr freundliche Art und Weise, verabschiedet. So hat es aber die B. nicht gewollt! Sie hat sich schon eine ordentliche Verabschiedung gewünscht!

Auch eine meiner unbeantwortet gebliebenen Fragen! Eine Verabschiedung innerhalb ihres konspirativen Kreises vielleicht? Angeblich wurde dieser Kreis, laut den Berichten des im Zeitungskrimi erwähnten „Klägerschwarms“, bereits zu ihren Lebzeiten von ihr persönlich gegründet – eben zur Vernichtung von Heinz Grill, damit sie selbst, als die kompetente Meisterin, für die sie sich zeitlebens hielt, das gesamte Werk nach seiner Grablegung übernehmen kann. Vielleicht steht ja der recht kleine konspirative Kreis rund um die Buchmann in einer bedingungslosen Nachfolge? In der bedingungslosen Nachfolge zu ihrer selbsternannten spirituellen Meisterin Christine B.?

Fragen über Fragen…

Ja, und dann dieser „Klägerschwarm“, der, wie das ehrenwerte Autorenteam berichtet, jahrelang die Justiz vorführt! Das gibt´s doch gar nicht! Was geht denn da ab? Da wird ja die gesamte Justiz Opfer von einem Schwarm von Klägern! Ich kann mir das so richtig gut vorstellen, wie sie zahllos daher geflogen kommen, diese Scharen von Klägern, in Wirklichkeit natürlich nur lauter miese Täter! Nein, Sektierer und Verschwörungstheoretiker, ja unbedingt, natürlich alles reine Sektenverschwörung, wollen allesamt etwas vertuschen – die eigenen Verbrechen vertuschen, um dann gegen solche Lächerlichkeiten des Ärzteehepaares B. rechtlich vorzugehen, wie mehrfacher Kassenbetrug, Zwangsmedikation und Offenlegen der Patientenakten! So etwas ist doch tatsächlich nur ohne Gehirn möglich!

Ich weiß allerdings nicht wie es die Christine B., die ja laut der Zeitungsschreiber angeblich bar jeglicher Ratio war, geschafft hat, das Gericht von ihrer bestehenden Unschuld und Opferrolle in einigen Fällen zu überzeugen? War es womöglich diese ihre Magie? Oder gar ihre Fähigkeiten der Hypnose, die ihr dieser Klägerschwarm, diese allesamt vom Guru beeinflussten Verschwörungstheoretiker vorwarfen? War sie vielleicht wirklich die, wofür sie sich immer ausgegeben hat? Eine göttliche Inkarnation – der Sai Baba des Westens?

Da kommt man ganz schön ins Grübeln…

Was ich auch noch immer nicht verstehen kann, dass eine Ärztin wie diese B., die ja die gesamte Erleuchtung und göttliche Kapazität bereits vollkommen entwickelt in sich drinnen herumgetragen hat, den Namen von Heinz Grill für ihre Arbeit verwenden musste? Das hatte die doch gar nicht nötig gehabt! Namensmissbrauch hat sie getrieben, das wurde ihr in einem Zivilprozess von Heinz Grill zur Last gelegt. Warum hat sie unter seinem Namen gearbeitet, wo sie ihn doch Zeit ihres Lebens als einen völlig unbrauchbaren Psychopathen bezeichnet hat? Ausnahme war sein Werk, seine Bücher, die fand sie allesamt unglaublich spirituell… Na ja, das alles kann so jemand wie ich, die ihren Verstand in der Garderobe bei Heinz Grill abgegeben hat, wahrscheinlich einfach gar nicht begreifen!

Fragen über Fragen

Wer ist Heinz Grill?

Diese Frage lässt sich insofern leichter beantworten als die Frage nach dem mysteriösen Ärzteehepaar, da Heinz Grill bis zum heutigen Tag ein enormes Werk geschaffen hat. Jeder, der etwas über ihn wissen möchte, kann seine Bücher lesen und sogar direkt mit ihm persönlich reden!

Das ehrenwerte Autorenteam des SZ-Krimis hat es ja leider im Zuge seiner Recherchen verpasst, persönlich bei Heinz Grill vorzusprechen. Vielleicht der Einfachheit halber oder auch nur der Ordnung wegen, haben es die beiden vorgezogen einen Fragenkatalog zu schicken – so eine Art Antrag auf Rechtfertigung des eigenen Lebens, aber anonym. Heinz Grill muss sich ganz offensichtlich – bei anonym – dafür rechtfertigen, dass er dieses Werk der Schönheit, Logik und Weisheit erschafft! Ist ja auch wirklich unverschämt, wo gibt´s denn so viel Schönes sonst noch überhaupt? In der Kirche vielleicht? Wie gesagt, Heinz Grill ist wahrscheinlich einfach bereits deshalb schuldig da alles, was von ihm stammt, schön ist und logisch und damit direkt zur Seele der Menschen spricht. Natürlich können sich da Leute wie die Buchmann oder Sektenreferenten der Kirche, eine millionenschwere Erbengemeinschaft B. und auch andere massiv von diesem Einfluss bedroht fühlen, der ja wahrscheinlich beständig auf ihr reines Gewissen herein flutet. Ist doch absolut nachvollziehbar und durchaus verständlich! Da stellt sich doch ganz klar die Frage, ob Heinz Grill nicht auch derjenige ist, der naive und nach Gott suchende Personen geradewegs in eine Verweigerung und Ablehnung ihrer individuellen seelisch-geistigen Entwicklungsmöglichkeiten treibt! Tragen wir denn nicht alle das Gute bereits in uns? Wollen wir nicht alle einfach immer nur unser aller Bestes? Alle wollen doch so bleiben wie sie sind – und gesund! Wozu also von Entwicklung des Bewusstseins sprechen?

Weiß denn der konspirative Kreis, welcher der verstorbenen Christine B. noch immer bedingungslos nachfolgt, dass ihnen letztlich kein irdisches Gericht ihren Gewissenskonflikt abnehmen kann? Das wird von den Geschichtenschreibern wie als ein Fazit im letzten Satz, wenngleich etwas anders, so doch folgendermaßen ausgedrückt, Zitat „Das wird höchstwahrscheinlich kein irdisches Gericht jemals bestätigen. Nämlich, dass es um Gerechtigkeit geht und, dass Christine B. eine böse Frau war.“

Fortsetzung siehe dritter Teil

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