Gedanken und Eindrücke zu den Verleumdungen gegen Heinz Grill im Zeitungsartikel der Süddeutschen Zeitung „Der Guru“, vom 13. 04. 2019, Erster Teil: Der Zusammenhang zwischen Lüge und Trauma

Erster Teil:

Der Zusammenhang zwischen Lüge und Trauma:

Spätestens nach den, das Grundrecht immer wieder und teilweise aufs Gröbste verletzenden Maßnahmen, die im vergangenen Jahr 2020, wegen eines angeblich höchst gefährlichen Virus über die gesamte Menschheit verhängt wurden, müssen wir wohl unsere Art des Denkens, oder auch die Art unseres Nicht Denkens genauer betrachten. Mich interessiert in diesem Zusammenhang der Umgang mit Informationen und der Umgang mit sogenannten Autoritäten, wie beispielsweise Politikern, Virologen und vor allem den offiziell anerkannten Medien, die uns die Informationen vermitteln. Sind wir bereit und nehmen wir die Mühe auf uns, auch eigenständig genauer zu hinterfragen, zu recherchieren und zu forschen, oder glauben wir an das, was uns gesagt und gezeigt wird, in gewissermaßen passiver und obrigkeitsgläubiger Weise? Ich erlebe heute vielfach Menschen, die auf Grund einer Art von Erschöpfung oder auch einer Bequemlichkeit, in Verbindung mit den seit langem suggerierten Ängsten, das passive Nicht Denken angenehmer finden und bevorzugen. Viele beteuern mittlerweile, dass es ihnen weitaus besser gehe, wenn sie sich nicht zu genau mit den möglichen Lügen auseinandersetzen, die im Hintergrund der gesamten Szenerien verborgen liegen und die sie wohl im Stillen erahnen.

Ein weiteres unbequemes, Angst erzeugendes und daher ebenfalls belastendes Phänomen im Zusammenhang mit der täglichen Informationsflut zeigt sich in der Tatsache, dass Verleumdungen und Verfolgungen von Menschen, die zu den aktuellen Geschehnissen der Zeit mehr Informationen liefern können und klar Stellung beziehen, gerade in den letzten Jahren auf erschreckende Weise zugenommen haben. Jene Menschen, die auf Grund ihrer Qualifikation, ihrer Forschungsarbeit und/oder ihrer Recherchen zu anderen Ergebnissen gelangen als die öffentlich gültige Meinung sie darlegt, werden aus dem Dialog ausgegrenzt. Für die demokratischen Werte eines gemeinsamen Dialogs, für Rationalität und Logik, für Recht und Wissenschaftlichkeit scheint es auf dieser Welt keinen Platz mehr zu geben. Vielmehr existieren heute bereits unzählige Lügen, die mittels Suggestionen geschickt unter die Menschen gestreut werden und die zunehmend deren Gefühle, Meinungen und Handlungen steuern. Dieser Prozess geschieht schon lange und schleichend ohne, dass er ausreichend bewusst wahrgenommen wird.

Fragen, wie so eine negative Entwicklung überhaupt möglich geworden ist, dass beispielsweise ein renommierter Wissenschaftler, wie Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, wegen seiner Einschätzungen in Bezug auf die überzogenen Maßnahmen und auf die Gefährlichkeit der Pandemie mit dem neuartigen Virus, auf äußerst beleidigende und beschämende Art die Negativauszeichnung, „Das goldene Brett vorm Kopf“, verliehen bekommt, finden in dieser Betrachtung eine mögliche Antwort. Diese Entwicklung ist deshalb als sehr negativ zu bezeichnen, weil sie bisher noch bestehende, geistige Werte zunehmend zerstört. Sie wurzelt aber in verdeckten Lügen und Tatsachenbehauptungen, die wie ein Gift wirken und die Menschheit schon seit langem traumatisieren. Die im Hintergrund und im Geheimen gesetzten Lügen, finden mittels geschickter Manipulation und auf suggestive Weise, schließlich ins unbewusste Innere der Menschen hinein. Der Einfluss wirkt gerade deshalb traumatisierend, weil die Lügen unerkannt bleiben und daher nicht bewusst verarbeitet werden können. In seiner Folgewirkung schwächt jedes Trauma die individuellen Seelenkräfte des Menschen, sodass viele schließlich bereitwilligst alles glauben, was ihnen über den Weg der offiziellen Medien vorgesetzt wird. Die Schwächung des seelischen Potenzials bewirkt naturgemäß eine innere Leere im Menschen. In diesem Zustand angekommen, erfreut sich aber leider so mancher Bürger bereits der Projektionen, die versteckt und äußerst suggestiv, auf die sogenannten Bösen gerichtet sind und die sich heute überall zu Hauff finden. Von den Medien werden sie uns eifrigst vorgestellt und sie geistern als die „Coronaleugner“ und „Impfgegner“, als die „Verschwörungstheoretiker“ und „Whistleblower“ oder als die gefährlichen „Gurus“ und „Sektierer“ durch unsere Köpfe.

Warum werden Schlagwörter wie Kampfbegriffe gegen einzelne Persönlichkeiten verwendet?

Mit Hilfe dieser neu erfundenen oder missbräuchlich verwendeten Begriffe, können die eigenen Fehler, Schwächen oder systemimmanenten Verbrechen auf jene Bösen geschickt hinüber gespiegelt werden. Meistens bleiben die Projektionen unerkannt und wirken sehr erfolgreich, denn die sogenannten Bösen werden von den sogenannten guten Bürgern im Inneren der Gemüter als die Störenfriede erlebt, die scheinbar nur dazu dienlich sind, die Ruhe zu stören und das an sich doch so schöne, bequeme und friedliche Leben schlecht zu reden. Letztlich fühlen sich die so manipulierten Menschen vielleicht sogar gerne und bereitwilligst als die Opfer, jener von den Medien tagtäglich neu konstruierten Täter.

Einige aufmerksame Beobachter der gegenwärtigen Zeit, darunter auch Heinz Grill, bringen jenes Phänomen einer rasch voranschreitenden Schwächung der inneren Moralität und Aufrichtekraft der Menschen in einen unmittelbaren Zusammenhang mit jenen lügenhaften, bewusst gesetzten traumatisierenden Ereignissen, welche die Menschheit im Gesamten und jeden Einzelnen schon seit Jahren betreffen. Gleichzeitig fällt auf, dass geradewegs jene wenigen mutigen Menschen, die sich trotz aller Widerstände dennoch um eine fachliche und faktische Aufklärung bemühen, beleidigt, verleumdet, bis hin zu kriminalisiert werden, mit dem klaren Ziel, sie aus jedem öffentlichen Dialog radikal auszugrenzen. (Siehe z.B. Beiträge über Ursachen und Heilung der Coronakrankheit, bei http://www.heinz-grill.de).

Als ein weiteres Beispiel für die Erfindung eines Begriffes, mag neben dem „Coronaleugner“, der Medizinern wie Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Dr. med. Wolfgang Wodarg oder Dr. med. Bodo Schiffmann umgehängt wird, der Begriff des „Verschwörungstheoretikers“ gelten. Er dient ebenfalls dazu idealistische, um Aufklärung bemühte Bürger zu beleidigen, sie mit ihren Aussagen zu stigmatisieren oder in Richtung faschistischer Tendenzen zu rücken, sie teilweise auch ins Unmögliche, ins Lächerliche zu ziehen. Als ein Beispiel von vielen derart betroffener „Verschwörungstheoretiker“ mag der als „rechter Verschwörungstheoretiker“ bezeichnete Schweizer Historiker Daniele Ganser dienen, für den die Bezeichnung als regelrechter Kampfbegriff gewählt wird. Er hat die Lügen rund um die Ereignisse vom Fall der Twin-Towers, genauer des dritten eingestürzten Gebäudes, WTC 7, mitten in New York am 11. September 2001, mittels zahlreicher historisch belegter Fakten aufgedeckt. Die gezeigten Bilder und falschen Informationen in der Berichterstattung von damals, haben die gesamte Menschheit schwerstens traumatisiert. Dadurch konnte von dem eigentlichen Plan und der im gesamten verkauften Lüge sogleich geschickt abgelenkt werden. Während sich die Menschheit wie in einer Schockstarre befand, wurde durch dieses Ereignis der Beginn der Großüberwachung legalisiert. Das in jenen Jahren noch so sehr gefürchtete und für viele als abstruse Zukunftsvision geltende, „Big brother is watching you“, wurde als das weltweite digitale Überwachungssystem, aufgrund angeblicher terroristischer Aktivitäten, also nur zum Schutze der Bürger, zu der inzwischen etablierten und nicht mehr hinterfragbaren Realität durchgesetzt.

Der Begriff des „Whistleblowers“ wurde in den letzten Jahren auch häufig in abwertender, diffamierender Weise für investigative Journalisten gebraucht, die es noch wagen, die im Verborgenen getätigten Lügen und Verbrechen in Politik und Wirtschaft aufzudecken. Viele von ihnen werden verfolgt. Vielen bekannt sind Edward Snowden und Chelsea Manning, sowie der als ein leider überaus tragisches und schockierendes Beispiel geltende Julian Assange, der seit Jahren unschuldig in einem Londoner Hochsicherheitsgefängnis festgehalten wird und schwere psychische Folter erleidet. (Siehe das Gutachten von Nils Melzer, US Sonderberichterstatter für Folter). Sein „Verbrechen“ besteht darin, dass er zahlreiche Kriegsverbrechen der USA auf seiner Internetplattform „Wikileaks“ veröffentlicht hat. Angesichts dieser überaus einschüchternden Realität, die sich vor den Augen der Öffentlichkeit abspielt, fragen sich viele Zeitgenossen, ob es die Form der freien und unabhängigen Berichterstattung in der Zukunft überhaupt noch geben wird.

Trotz ihrer Faktenlosigkeit, wirken die suggerierten Lügen und falschen Behauptungen, wie sie häufig in den Medien dargelegt werden, sehr bestimmend und wie absolutistisch in der Art und Weise, wie sie an das innere und äußere Ohr der Menschen heranklingen. Der Eindruck einer starken manipulativen Macht entsteht, bleibt aber viel häufiger unbewusst und kann so beim Medienkonsumenten, langsam und schleichend, dessen gesunde Reaktion auf Lüge und Beleidigung lähmen.

Was bewirken Traumata in Bezug auf die Gesundheit?

Was bewirken die durch Lügen verursachten Traumata beim Menschen in Bezug auf seine körperliche, seelische und geistige Gesundheit? Da sie Energien binden und Energien rauben, wirken sie auf allen Ebenen schwächend und führen zunehmend zum Verlust der Unversehrtheit des Menschen. Häufig auf Grundlage von körperlich eintretenden Reduktionen, lähmt sich mehr und mehr die Kraft für ein eigenständiges Denken und Urteilen, daraus entsteht wiederum ein Mangel an Empathiefähigkeit gegenüber dem Schicksal der Mitmenschen. Bei derart reduzierten Bürgern steigern sich die Möglichkeiten, sie durch weitere Manipulationen gefügig zu machen, natürlich enorm. Jener innere, seelische Mangel, der durch die Traumata bereits über viele Jahre hinweg verursacht wurde und der sich vor allem in einem Verlust der natürlichen Empfindungen gegenüber Wahrheit und Lüge zeigt, bereitet in bester Weise den Nährboden für jegliche Projektionen vor.

Jenes Phänomen, Lügen zur bewusst getätigten Traumatisierung der gesamten Menschheit in großem Stil einzusetzen, wie wir sie heute in zunehmendem Maße erleben, bin ich geneigt, als die moderne Kriegsführung zu bezeichnen. Warum? Diese moderne Art der Kriegsführung zielt darauf ab, dass Menschen mehr und mehr selbst darauf verzichten, ihre eigene Individualität zu entwickeln und damit ihre innerste Freiheit zu leben. Die, auf ihre eigene Entwicklung verzichtenden Menschen, können zu einer leicht lenkbaren Masse werden. Der Einzelne bleibt aber innerlich wie abgeschirmt und abgekapselt, weitestgehend ohne Beziehung zu sich selbst und zu den anderen. Ein solcher Krieg im modernen Gewand könnte heißen „der Massenmensch – jeder gegen jeden“ . Eine derartige Entwicklung dient nur einigen wenigen Reichen und Mächtigen wird aber, auf nicht leicht durchschaubare Weise, von Sadisten und Psychopathen die im Hintergrund bleiben, inauguriert. (Siehe dazu auch den Beitrag von Heinz Grill, „Wer lenkt die Welt?“, auf http://www.heinz-grill.de)

Der Begriff „Sekte“ und „Sektenmitglied“ ist ebenfalls sehr beleidigend und berechtigt offenbar dazu, die als solche Bezeichneten zu kriminalisieren. Der Begriff „Sekte“ wird von den institutionalisierten, westlichen Amtskirchen und von deren Weltanschauungsreferenten häufig im Sinne einer Abwertung für jegliche Form der Religionsausübung verwendet, die nicht Kirchen konform ist. Die sogenannten Sektenmitglieder sind keine Einzelindividuen, sie werden zu einer einheitlichen Gruppe gemacht, die einem bestimmten Glaubenssatz nachfolgt, häufig auch einer Person. In diesem Zusammenhang wird dann auch der Begriff des „Guru“ missbräuchlich verwendet, nämlich als Schimpf-und Schlagwort, das wie eine Waffe benützt wird. Der Begriff Guru stammt aus dem Sanskrit und steht im religiösen, östlichen Kulturkreis der Menschheit für eine Lehrerpersönlichkeit, welche die Fähigkeit besitzt, die Mitmenschen in ihrer seelisch-geistigen Entwicklung zu fördern. Die Übersetzung aus den hinduistischen Schriften bedeutet, „Verleiher des Wissens“ und „Vertreiber der geistigen Dunkelheit“. Indem der Begriff Guru missbräuchlich verwendet wird, ist er nicht nur eine Beleidigung für die östliche Spiritualität, sondern suggeriert auf beste Weise einen Menschen, der als gefährlich und manipulativ gelten muss und der somit gut in das Framing des Kriminellen passt. Als ein weiteres trauriges Beispiel für die heute so sehr üblich gewordenen Projektionen, die das eigene Fehlverhalten auf Dritte hinüber spiegeln, muss leider der spirituelle Lehrer, Referent und Buchautor, Gründer eines zeitgemäßen Yoga, Heinz Grill, in besonderem Maße gelten.

Davon zeugen der Zeitungsartikel in der SZ, „Der Guru“, vom 13. 04. 2019 und dessen mutmaßliche Auftraggeber. Eine gewisse Bayerin, Marianne Buchmann, spricht mit ihren hasserfüllten Botschaften öffentlich im Netz davon, für die Auslöschung von Heinz Grill zu leben. Dieser zweifelhaften Lebensaufgabe, nämlich für die Auslöschung eines Menschen zu leben, hat sich ein Kreis von Verschwörern, ein sich selbst so bezeichnender „konspirativer Kreis“ offiziell verschrieben.

Welchem Erbe oder welchem Vermächtnis folgen diese wenigen Menschen nach und warum wird Heinz Grill und die mit ihm in Verbindung stehende Spiritualität eines als christlich-geistig zu bezeichnenden Impulses, von jenem Verschwörungskreis rund um eine Marianne Buchmann seit Jahren beleidigt, verfolgt und verleumderisch angegriffen, mit dem erklärten Ziel der Auslöschung seiner Persönlichkeit?

Fortsetzung zweiter Teil

Eine Spurensuche zu angeblichen Tätern und Opfern

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