Aspekte zur Meditation und zur Entfaltung eines freien Atems

Viele unterschiedliche Meditationsformen werden heute vermittelt und angeboten, die den Praktizierenden meist zu den ersehnten Qualitäten von innerer Ruhe, Harmonie, Achtsamkeit und Frieden im Miteinander führen sollen. Gerade auf Grund der vielen verschiedenen Übungsweisen stellt sich im besonderen Maße die Frage nach geeigneten Kriterien, wie der Einzelne zu einer guten und eigenständigen Beurteilung kommen kann, welche Art von meditativer Disziplin oder welcher Weg der Meditationspflege für ihn persönlich von Interesse sein könnte.

Um ein erstes Gefühl dafür zu bekommen worum genau es sich bei einzelnen Meditationswegen oder den unterschiedlichen Techniken handelt, ist es meiner Erfahrung nach wichtig, die Sinnbedeutung der verwendeten Begriffe und Termini genauer zu erforschen. Wie wurde der Begriff der Meditation beispielsweise im klassischen Yoga, im Raja Yoga gebraucht, dem achtgliedrigen Stufenpfad und wie wird er heute interpretiert? Welche Begriffsdefinitionen wählte beispielsweise Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, wenn er Wege der inneren Übung beschreibt, oder von meditativen Erfahrungen sprach? Wie wird die Meditation im Buddhismus gelehrt und wie wird beispielsweise der Weg des Zen praktiziert? Was bedeutet eine vollkommene innere Leere im Bewusstsein, eine Stille der Gedanken und was ist im Gegensatz dazu eine aktive gedankliche Konzentration auf ein gegenständliches Objekt?

Welche Auffassungen über die Meditation werden vergleichsweise zu den genannten, anspruchsvollen und langwierigen Pfaden einer Meditationsentwicklung in Kursangeboten vertreten, die durch die Teilnahme an einem Wochenendseminar bereits Erleuchtung versprechen? Auch die Frage wie Meditationsformen auf unser Bewusstsein wirken, die sich der verschiedensten Gedankensuggestionen bedienen wie etwa im Sinne von: „Ich bin von strahlendem Licht umgeben und bin selbst ganz Licht“, wäre in diesem Zusammenhang interessant. Der Begriff der Meditation wird heute ganz unterschiedlich gebraucht, häufig auch rein nur im Sinne einer Übung die man schnell erlernen und gut für sich nützen kann.

Strebt der an Meditation interessierte Suchende mehr eine Erfahrung an, die ihn näher an die verborgenen Geheimnisse der Schöpfung oder einer besseren Erkenntnis seiner Mitmenschen hinführt, wird er eine entsprechend differenziertere, von ihrem Wesen her anspruchsvollere Disziplin des Übens für sich wählen. Da jeder Weg einer Übung und Meditationspflege immer auch zu stark hinein ins eigene Innere und dem darin bereits angelegten und aufgespeicherten Erfahrungsgut führen kann, erscheint eine fortwährende Selbstbeobachtung für den Übenden wichtig, dies vor allem dann, wenn er eine objektivere Außenbeziehung, beispielsweise eine objektivere Wahrnehmung zu seinen Mitmenschen, zu bestimmten Phänomenen und unterschiedlichen Erscheinungen in der Natur und damit neue Erkenntnisse sucht, die noch nicht im aufgespeicherten Erfahrungsgut angelegt sind. Handelt es sich beim verwendeten Begriff der Meditation um eine vollkommen frei ausstrahlende, übersinnliche und damit unsichtbare und sinnlich nicht wahrnehmbare Wirklichkeit unseres Menschseins, werden sich für den Übenden spirituell- philosophische Fragen nach dem sogenannten höheren Selbst des Menschen, nach dessen Entwicklung durch Meditation und damit im Zusammenhang Fragen nach geeigneten spirituellen Quellenschriften auftun.

In meinem Beitrag möchte ich Ihnen am Beispiel des „Freien Atems“ eine sogenannte Seelenübung vorstellen, mit deren Hilfe eine bessere Grundlage für jede anspruchsvollere Form der Meditationspflege entwickelt werden kann. Ich habe diese Übung bei dem spirituellen Lehrer und Referenten Heinz Grill kennen gelernt, dem Autor zahlreicher Schriften und Begründer des zeitgemäßen geistigen Schulungsweges, des sogenannten „Neuen Yogawillens“. Die große Stärke dieses von Heinz Grill begründeten Meditations- und Bewusstseinsschulungsweges liegt meines Erachtens darin, dass dieser richtungsungebunden, wertfrei, konfessionsfrei und entwicklungsorientiert ist. Es ist kein Weg der schnellen Erleuchtungserlebnisse, es ist kein Eintritt in eine Gruppe nötig und er ist nicht personengebunden, das heißt, es wird auf keinen Meister meditiert. Die gesamte, von Heinz Grill in jahrzehntelanger, sowohl künstlerisch praktischer, als auch gedanklich- philosophischer und geisteswissenschaftlicher Arbeit entwickelte Übungsweise mit verschiedenen Seelenübungen und Asana, ist immer bewusstseinsfördernd und wirkt damit stärkend, kräftigend und aufbauend unmittelbar auf die Selbstkraft und auf eine gesunde Integrität des Menschen.

Die Meditation wird von Heinz Grill dahingehend beschrieben, dass sie kein Zustand ist, der vom Übenden direkt, allein durch Übung zu erreichen sei. Vielmehr handle es sich bei der Meditation um eine übergeordnete und rein geistige Dimension unseres Menschseins die, gleich dem Licht der Sonne, für alle Menschen erstrahlt und gegenwärtig ist. Jenes Bild der Sonne und das von ihr ausstrahlende Licht, bezeichnet sogenannte universal gültige Gedanken und ihre weit ausstrahlende Inspirationskraft. Was der Übende tun kann, um sich dieser frei wirkenden, schöpferischen und rein geistigen Ebene anzunähern, bezieht sich ganz auf die konkreten und praktischen Fähigkeiten eines Lernens und auf die Entwicklung der Fähigkeiten unserer Seele, welche zur Verbindung sowohl mit den sinnlichen, als auch mit den übersinnlichen Dimensionen unseres Menschseins fähig ist.

Die Dimension der Seele, die auch als das Bewusstsein des Menschen bezeichnet werden kann, umfasst sowohl das Unbewusste als auch die bewussten Kräfte des Menschen, das sind sein Denken, Fühlen und Wollen. Gerade diese bewussten Kräfte der Seele bergen in sich eine große Kapazität für weitere, zukünftige Fähigkeiten und Möglichkeiten der individuellen Entwicklung.

Welche Aspekte gehören zu einem konkreten und praktischen Lernen? Beispielsweise kann die Erkenntnisfähigkeit entwickelt werden, dass es eine geistige Wirklichkeit gibt und, dass man diese selbst, in der Unterscheidung zur Materie heranbilden kann. An dieser Erkenntnis zu einer geistigen Wirklichkeit, die der sichtbaren Realität in all ihren Erscheinungsformen zu Grunde liegt, kann sich der Einzelne schließlich gesünder aufrichten. Ein weiterer möglicher Lernschritt besteht darin, die beobachtende Aufmerksamkeit beispielsweise auf ein Objekt der Natur, der Kunst, auf ein Sachthema, auf einen bestimmten idealen Gedanken, oder auch auf eine Person, länger konzentriert halten zu können. Wer lernt, gedankliche Inhalte selbst zu wählen und innerlich zu bewegen, ist besser geschützt vor einem unbewusst- passiven, eventuell ungewollten Aufnehmen von suggestiven und projektiven Fremdeinflüssen. Die so gesteigerte, wache Aufmerksamkeit führt in der Folge auch zur Entwicklung einer besseren Konzentrationsfähigkeit.

Das gesamte von Heinz Grill entwickelte Werk des „Neuen Yogawillens“ beschreibt in all seinen Inhalten immer einen Weg, der von sich selbst hinweg und mehr hinüber führt zu einem Gegenüber, auf Grundlage von sehr konkreten, gedanklich fassbaren Phänomenen und Denkinhalten. Das Üben in diesem Sinne ist sehr beziehungsfreudig. Es führt nicht zu stark ins sogenannte eigene Innere zurück, sondern in eine zukünftige, sehr bewusste Auseinandersetzung mit dem Leben und den sozialen Zusammenhängen. Nicht eine Leere im Bewusstsein, ein Gedankenstillstand wird angestrebt, es werden auch keine suggestiven Wortformeln verwendet. Die sogenannten Imaginationen, die sich in der spirituellen Literatur von Heinz Grill finden, bezeichnen universal gültige Gedanken die eine geistige Substanz in sich bergen. Daher wird gerade dem Erlernen eines logischen, sachbezogenen Denkens, dem ausreichenden Ergründen eines Begriffes, nicht intellektuell, sondern gedanklich tief, bis hinein in seine mögliche Substanz und Empfindungsqualität, eine große Bedeutung beigemessen. Die Entwicklung eines logischen gedanklichen Aufbaus ganz im Sinne einer guten Konsolidierung, bilden eine grundlegende Basis für das weitere, gegenständlich gehaltene Üben und der Konzentrationsentwicklung.

Laut der Beschreibungen von Heinz Grill öffnet sich die von allen Zugriffen und vom menschlichen Erreichenwollen vollkommen frei wirkende Sphäre der Meditation schließlich und der innewohnende Bedeutungsinhalt des in der freien Konzentration bewahrten Gedankens strahlt auf den Betrachter wie ein „Licht der Erleuchtung“ zurück. Dieses sehr anspruchsvolle Ziel der Meditation wird wohl von den wenigsten Suchenden erreicht, jedoch spürt jeder Übende, wenn er eine solide Ausdauer bewahrt, bald mehr innere Ruhe, eine wachere Aufmerksamkeit, eine bessere Ordnung im Bewusstsein und damit im Zusammenhang auch oftmals eine bessere Gesundheit.

Der gebundene Atem, der freie Atem

Der Atem gehört zur Physiologie des Körpers, er ist daher individuell und an das persönliche Schicksal eines jeden Menschen gebunden. Bei den klassischen Atemübungen des Yoga, den sogenannten Pranajamaübungen, greift der Übende in den autonom gesteuerten Prozess des individuellen Atemstromes mit Hilfe von geführten Atemübungen ein. Im einfachen Sinne praktiziert, können die Atemübungen des klassischen Yoga zu einer besseren Stabilität führen, das Ziel im anspruchsvollen Sinne beschreibt eine Lockerung des autonomen Gebundenseins an das persönliche Schicksal.

Die von Heinz Grill begründete, sogenannte „Freie Atemschule“, arbeitet nun nicht mit Atemkontrolle und Atemführung, sondern legt den Wert des Übens auf die Entwicklung der Bewusstseinskräfte. Das wache Bewusstsein, vor allem das Denken, wird durch Beobachtungen und durch gedankliche Inhalte so geschult, dass es zunehmend freier von allen körperlichen Bedingungen und damit auch von der Atemphysiologie, selbstaktiv führend wird. Das Ziel ist eine Stärkung der Selbstkraft, oder des Ich des Menschen. Die Entflechtung jener seelischen Kräfte des Denkens, Fühlens und Wollens, lässt diese schließlich aus der an den Körper und den Atem gebundenen Steuerung freier werden. Der sich so Übende lernt sich selbst mehr und mehr zu führen, aus seinem stärker werdenden und überschauenden Ich heraus. Er wird daher mit der Zeit von seinem rein persönlichen Schicksal unabhängiger und beginnt, weiter gefasste Ziele im Leben auszugestalten.

Der besondere Wert der Seelenübung des „Freien Atems“ liegt darin, dass sie dem Übenden erste Erfahrungen eines objektiven Wahrnehmens gegenüber dem sonst sehr subjektiven Körper- und Atemerleben eröffnen kann, immer vorausgesetzt, dass die Disziplin mit dem Bewusstsein gelingt, das Denken nicht an den Atem zu binden. Der Begriff „Freier Atem“ beschreibt das innerleibliche Verhältnis, das zwischen der Atemphysiologie und den Kräften des Denkens, Fühlens und Wollens besteht und das sich besonders in der Qualität des Atems zeigt. Im Atem spiegeln sich die verschiedensten bewussten und unbewussten Aufregungen und Beklemmungsgefühle wider und daher bewegt er sich zwischen den Polen einer Einengung und einer Hyperventilation. Seine beste, schönste und gesundheitsförderndste Qualität besitzt der Atmen dann, wenn er, gemäß seiner natürlichen Bewegung, ganz frei und leicht strömen kann.

Dieser natürliche Atemstrom regelt sich grundsätzlich autonom, ganz nach den jeweiligen Sauerstoffbedürfnissen. Bei körperlicher Anstrengung wird der Atem automatisch schneller und bei kontemplativen Tätigkeiten wird er langsamer strömen. Aber welche Kräfte stören den harmonischen und freien Atemfluss? Das Atmungssystem mit den Lungen befindet sich in der mittleren Körperregion des Menschen und daher ist der Atem sehr stark an die persönlichen Gefühle des Einzelnen gebunden. Bei allen intellektuellen Fixierungen die bis hin zu Grübeleien führen können, bei willentlichen Übersteigerungen und bei bestehenden Ängsten und heftigen Emotionen verändert sich die Atemqualität, sie kann rauh, anstrengend, schwer oder geräuschvoll werden. Wenn der Atem nicht unabhängig strömen kann, sondern an den Intellekt, die Wünsche und die Emotionen fixiert ist, behindert er unmittelbar ein objektives Wahrnehmen. Wer beispielsweise unter Ängsten leidet, wird nicht klar, objektiv und überschauend denken können. Er wird sogar zu übereilten, meist unlogischen und chaotischen Schlußfolgerungen neigen und entsprechende Reaktionen tätigen. Aktuell erleben und erfahren wir gerade durch die Coronakrise die Wirkungen von Angst und Panik auf unsere Verhaltensweisen und damit letzlich auf unsere physische und psychische Gesundheit.

In einem ersten und einfachen Sinn führt die Übung des freien Atems dazu, dass der Körper leichter regenerative Kräfte sammelt und sich das Nervensystem auf angenehme Weise beruhigt. Je freier und unbeschwerter der Atemfluss gelingt, umso mehr entfalten sich neue Lebenskräfte. Der frei fließende Atemstrom wirkt vor allem auf den Kreislauf entlastend. Die Gefäße entspannen sich und die Blutzirkulation gewinnt einen sehr harmonischen Fluss.

In einem erweiterten Sinn wird die Übung des freien Atems zur Grundlage einer gelungenen Konzentrations- und Meditationsentwicklung werden, da sie die Erfahrung eines überschauenden, objektiven Wahrnehmens und Denkes, das frei von allen subjektiven, an den Körper gebundenen Aspekten besteht, in ein erstes, reales Erleben rücken kann.

Praktische Übungsanleitung:

Nehmen Sie eine aufgerichtete Standposition ein und richten Sie Ihre Sinne ganz nach außen in die Raumesweite und in die Raumestiefe. Werden Sie sich ganz des Luftraumes bewusst, der Ihren Körper umgibt. Nehmen Sie nun noch eine mentale Vorstellung hinzu:

„Der Atem bewegt sich nicht von innen nach außen, sondern von außen nach innen. Der äußere, größere Raum durchdringt den nach innen gelagerten, kleineren Lungenraum.“

Bleiben Sie nun mit der Aufmerksamkeit im Raum und in dieser bildhaften, mentalen Vorstellung. Führen Sie dann die Arme auf ganz entspannte Weise nach oben. Die Wirbelsäule erhebt sich schwerelos und der Atem fließt ohne jeglichen Zwang oder äußeren Druck in die Lungen. Die Schultergelenke und der Nacken bleiben gelöst und unfixiert. Durch die empfangende Geste der Arme kann der Atem unbeschwert und ohne jegliches Druckgefühl in die Lunge hineinströmen. Sie können diese Übung bis zu zehnmal wiederholen und mit dieser Vorstellung praktizieren.

In der Folge können Sie noch eine weitere mentale Vorstellung hinzunehmen die sehr gut geeignet ist, das Denken vom Atem zu lösen und damit hilft den Denkprozess selbst, als einen überschauenden Prozess wahrzunehmen:

„Die Luft ist leicht und deshalb erfüllt sie den Raum schwerelos- der Körper bleibt der Schwerkraft unterlegen, während der Atem durch die Bewegung der Arme leicht wird und das Denken als freie und unabhängige Seelenäußerung den Prozess überschauend lenkt und die Qualität der ganzen Übung fördert.“

Sie können nun weiterhin die gleiche, gelöste und einfache Bewegung mit dieser mentalen Vorstellung üben und ebenfalls bis zu zehnmal wiederholen.

In seinem Buch: „Übungen für die Seele“, beschreibt Heinz Grill neun Seelenübungen, darunter auch diese Übung. In seiner Übungsanleitung empfiehlt Heinz Grill zu Beginn sogar das Üben des Gegenteils, also ein stark forciertes und willentliches tiefes, schweres Einatmen mit Hilfe der Atemmuskulatur und einem Füllen der Lungen unter Druck in ihrer gesamten Vitalkapazität. Dieses Gegenbild zum freien Atem zeigt Fixierungen die sich vor allem im Nacken manifestieren. Nach Praktizieren des Gegenbildes lässt sich im Anschluss ganz besonders der Wert der freien Atemübung erleben.

Folgende Textstelle in der Übungsanleitung dieser Seelenübung von Heinz Grill aus dem besagten Buch: „Übungen für die Seele“ mag verdeutlichen, wie sich eine Meditation mit jener Grundkondition eines nach außen hin offenen und wachen Bewusstseins, bei gleichzeitiger Zentrierung nach innen wesentlich klarer, ruhiger und objektiver beginnen läßt:

Die empfangende Geste des Atems beschreibt eine natürliche Weite und Beziehungsfreude. Sobald sich das Denken im Lichte des Gedankens frei gebärdet und der Atem in leichter Physiologie zu fließen beginnt, öffnen sich die Sinne nach außen auf entspannte Weise und der Übende fühlt sich in Beziehung mit seiner Umgebung.

Die Übung des Freien Atems kann, wenn sie in diesem Sinne erlernt und praktiziert wird, für alle Seelenübungen, für eine erweiterte Konzentrationsarbeit und für die Pflege der Meditation somit eine beste Grundlage bilden.

Literaturempfehlungen:

Übungen für die Seele; Die Entwicklung eines reichhaltigen Gefühlslebens und das Erlangen erster übersinnlicher Erkenntnisse

Verlag Synergia, 2017, Heinz Grill

Der freie Atem und der Lichtseelenprozess; Der neue Yogawille und seine Beziehung zur Anthroposophie

Heinrich Schwab Verlag, 2017, Heinz Grill

Internetseite von Heinz Grill:

http://www.heinz-grill.de

Beiträge zu einem Neuen Yogawillen

Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten

Rudolf Steiner, Gesamtwerk

Meditation

Rudolf Steiner, Rudolf Steiner Verlag

Die Nebenübungen

Rudolf Steiner, Rudolf Steiner Verlag

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